T R E I B E R - Fahrzeugtechnik

Thomas - Mann - Straße 31

22175 Hamburg - Bramfeld

Kfz.-Sachverständiger (Zweirad) BdZS e.V.

Kraftfahrzeug - und Zweiradmechaniker-Meister       

Zweiradfahrgestell-Instandsetzungsfachbetrieb nach den Richtlinien der Fahrzeughersteller und dem DVS e.V.

Schweißfachbetrieb WIG + MAG nach DIN EN 287-1

Treiber-Hamburg, damit`s bald wieder flott voran geht!

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Es gelten die AGB f√ľr das Instandsetzen von Kraftfahrzeugen. Als Zusatz f√ľr die AGB`s gelten wie folgt ausnahmslos f√ľr Fahrwerksinstandsetzungen:

 

 

1.

Angebote und Annahme von Auftr√§gen erfolgen auf Grund der nachstehenden Lieferungs- und Zahlungsbedingungen. Die Geltung zuwiderlaufender Bedingungen, die vom K√§ufer etwa auf Auftragsvordrucken oder auf irgendeine Weise gestellt werden sollten, wird ausdr√ľcklich ausge- schlossen. Alle Angebote sind unverbindlich und freibleibend. Der Auftrag gilt als angenommen, falls er nicht durch den Verk√§ufer innerhalb von 10 Tagen ausdr√ľcklich abgelehnt ist. Telegrafische und telefonische Auftr√§ge werden nur auf Gefahr des Auftraggebers angenommen. M√ľndliche Erkl√§rungen von Vertretern oder Angestellten und sonstige m√ľndliche Abreden bed√ľrfen schriftlicher Best√§tigung.  

2.

Zahlung: die Rechnung wird bei jeder Sendung ausgestellt. Die Zahlung der Rechnungen ist sofort f√§llig. Bei Zahlung des Rechnungsbetrages nach F√§lligkeit werden Verzugszinsen in H√∂he von 5 % √ľber dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank berechnet. Ab der zweiten Mahnung hat der K√§ufer oder Auftragnehmer au√üerdem Mahnkosten in H√∂he von 5,00 Euro zu zahlen. Vor v√∂lliger Bezahlung f√§lliger Rechnungsbetr√§ge, einschlie√ülich Verzugszinsen, ist der Verk√§ufer zu keiner weiteren Lieferung aus irgend einem laufenden Vertrag verpflichtet. Zahlungsverzug des K√§ufers berechtigt den Verk√§ufer, auch nach der Behebung des Verzuges, Vorauszahlungen f√ľr unterwegs befindliche und noch folgende Leistungen aus allen laufenden Abschl√ľssen zu fordern. Das gleiche gilt, wenn sich die Verm√∂gensverh√§ltnisse des Verk√§ufers nach Vertragsabschlu√ü verschlechtern. Leistet der K√§ufer trotz Fristsetzung Vorauszahlungen nicht, so ist der Verk√§ufer berechtigt Schadensersatz wegen Nichterf√ľllung zu verlangen oder von noch laufenden Abschl√ľssen zur√ľckzutreten. Im √úbrigen ist die Geltendmachung von weitergehenden Verzugssch√§den zul√§ssig. Vor endg√ľltiger Zahlung des gesamten Rechnungsbetrages darf die gelieferte Ware nur im ordnungsgem√§√üen Gesch√§ftsverkehr weiter ver√§u√üert werden. Die dem K√§ufer aus der Weiterver√§u√üerung zustehenden Forderungen tritt er hiermit s√§mtlich an den Verk√§ufer zu dessen Sicherheit ab. Das Recht der Weiterver√§u√üerung im ordentlichen Gesch√§ftsgang erlischt im Falle des Zahlungsverzuges, der Zahlungseinstellung und Er√∂ffnung des Konkurses- oder Vergleichsverfahrens. In diesen F√§llen erl√∂schen auch alle Zahlungsziele. Zugriffe Dritter auf die unter Eigentumsvorbehalt gelieferten Waren oder auf die abgetretenen Forderungen sind dem Verk√§ufer sofort mitzuteilen 

3.

Lieferung erfolgt auf Rechnung und Gefahr des K√§ufers ab Fabrik oder Lagerort. Versandart unversichert, unfrei, falls nicht anderes vereinbart. Als Fakturadatum gilt der Absendetag der Ware. Versendung erfolgt auf g√ľnstigst erscheinendem Wege, jedoch ohne Gew√§hr f√ľr schnellste und billigste Bef√∂rderung. 

4.

Lieferungserschwerungen, die durch Betriebseinschr√§nkungen, unvorhergesehene Verarbei-tungsschwierigkeiten, Betriebsst√∂rungen, Strommangel, Streik, Aufruhr, Rohstoff- und Transport-schwierigkeiten und beh√∂rdliche Ma√ünahmen sowie jede Art h√∂herer Gewalt, gleichg√ľltig aus welcher Ursache,enstanden sind, berechtigen den Verk√§ufer, die Lieferung ganz oder teilweise einzustellen und die Lieferungstermine aller Vertr√§ge entprechend hinauszuschieben oder vom Vertrag zur√ľckzutreten. Anspr√ľche des K√§ufers auf Ersatzlieferung oder Schadenersatz wegen Nichterf√ľllung oder nicht rechtzeitiger Erf√ľllung sind in diesen F√§llen ausgeschlossen. 

5.

Abnahmeverzug. Kommt der K√§ufer mit Abruf oder Abnahme in Verzug und l√§√üt er eine ihm zu setzende angemessenen Nachfrist verstreichen, so kann der Verk√§ufer Schadenersatz wegen Nichterf√ľllung fordern oder vom Vertrage zur√ľcktreten; daneben beh√§lt er die im BGB und HGB dem vertragstreuen Teil im Verzugsfalle einger√§umten Rechte. 

6.

M√§ngelr√ľge bei offensichtlichen M√§ngeln nur innerhalb von acht Tagen nach Eintreffen der Ware am Bestimmungsort. M√§ngelr√ľgen bei Waren, die nach Absendung einen Arbeitsproze√ü durchgemacht haben, bleiben unber√ľcksichtigt, ebenso solche f√ľr bereits in Angriff genommene Sendungen. Unvermeidliche Qualit√§ts- und Farbabweichungen m√ľssen vorbehalten bleiben. Der Verk√§ufer darf bei mangelhafter oder unrichtiger Lieferung innerhalb der Lieferzeit zuz√ľglich Nachlieferungsfrist Ersatz leisten. 

7.

Erf√ľllungsort f√ľr Zahlung ist der Sitz der Lieferfirma, f√ľr Lieferungen der Abgangsort der Ware. Bei Reparaturen der Sitz der Firma.                                                                                          Gerichtsstand f√ľr alle Anspr√ľche aus dem Vertrag ist Hamburg.                                                        Sofern nicht innerhalb von zwei Wochen nach Empfang dieser Bedingungen ein schriftlicher Widerspruch erfolgt, gilt Stillschweigen als Zustimmung. Nachtr√§gliche √Ąnderungen dieses Vertrages bed√ľrfen der Schriftform, desgleichen eine etwa behauptete Vereinbarung √ľber den Verzicht auf die Schriftform. Vertreter sind nur mit besonderem Ausweis zum Inkasso berechtigt.

8.

Instandsetzungsarbeiten: Der Auftragnehmer gew√§hrleistet bei Instandsetzungsarbeiten f√ľr die Ma√ühaltigkeit des reparierten Teiles im Rahmen der √ľblichen Toleranzen. Die Gew√§hrleistungs- pflicht erlischt bei Unfall oder √úberlastung oder sonstiger unsachgem√§√üer Behandlung eines Teiles. Die Gew√§hrleistung des Auftragnehmers beschr√§nkt sich bei Instandsetzungsarbeiten von Teilen auf die Beseitigung eines nachgewiesenen Mangels in eigener Werkstatt. Der Auftrag- nehmer √ľbernimmt keinerlei Gew√§hrleistung f√ľr im Verborgenen gebliebene M√§ngel sowie deren mittelbaren und unmittelbaren Folgesch√§den (Bruch, Ri√ü usw.). Wird beim Reparaturversuch das zu reparierende Teil besch√§digt, oder l√§√üt sich die Reparatur nicht erfolgreich durchf√ľhren, dann kann der Auftraggeber daraus keinen Schadenersatzanspruch herleiten, er hat auch keinen Anspruch auf Beschaffung eines Neu- oder Gebrauchtteiles oder eines anderen reparaturf√§higen Teiles.

 Wird eine Reparatur nicht ordnungsgem√§√ü ausgef√ľhrt, dann mu√ü der Auftraggeber mindestens zwei kostenlose Nachbesserungsversuche beim Auftragnehmer akzeptieren. Sollte der zweite Nachbesserungsversuch erfolglos verlaufen oder es stellt sich heraus, da√ü eine Nachbesserung nicht m√∂glich oder unwirtschaftlich ist, dann hat der Auftraggeber nur Anspruch auf R√ľckerstattung des Reparaturpreises des betroffenen Teils. Weitergehende Gew√§hrleistungsanspr√ľche des Auftraggebers bestehen nicht.

 Die Geltendmachung eines unmittelbaren oder mittelbaren Schadens durch den Auftraggeber ist ausgeschlossen; soweit gleichwohl aus irgendwelchen Gr√ľnden Schadensersatz vom Auftrag- nehmer gefordert werden kann, beschr√§nkt sich seine Schadenersatzverpflichtung der H√∂he nach auf den Rechnungsbetrag. Gew√§hrleistungsanspr√ľche wegen offensichtlicher M√§ngel m√ľssen innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware beim Auftragnehmer geltend gemacht werden. Der Auftragnehmer darf nichtreparaturf√§hige Teile vernichten oder anderweitig verwenden, wenn der Auftraggeber nicht binnen 14 Tagen nach Schrottmeldung schriftlich wiederspricht und die Teile innerhalb von weiterer 14 Tage zur√ľcknimmt. Instandgesetzte Teile werden f√ľr den Auftraggeber bis zu 6 Wochen nach Bekanntgabe der Instandsetzung vom Auftragnehmer bereitgehalten. Nimmt der Auftraggeber innerhalb dieser Frist diese nicht zur√ľck, darf der Auftragnehmer sie anderweitig verwenden. Die pauschalierten Instandsetzungspreise beziehen sich nur auf die Reparatur der vollst√§ndig ausgebauten und gereinigten Teile. Zus√§tzlicher Aufwand f√ľr Demontage, Montage und Reinigung wird gesondert berechnet.

 Den Vertragsparteien ist bekannt, da√ü Fahrwerksreparaturen jeglicher Art von den meisten Herstellern in ihren Gew√§hrleistungsbedingungen ausgeschlossen werden. In der Fachwelt sind Fahrwerksreparaturen umstritten. Der Auftraggeber verzichtet ausdr√ľcklich auf die sp√§tere Einrede, die vom Auftragnehmer vorgenommenen Reparaturen seien vom Hersteller nicht freigegeben oder f√ľhren sogar zum Erl√∂schen der Betriebserlaubnis.

Der Auftragnehmer gew√§hrleistet f√ľr die fachgerechte und ordnungsgem√§√üe Reparatur des in Auftrag gegebenen Teils nach dem jeweiligen Stand der Technik am Reparaturtage gem√§√ü dieser allgemeinen Gesch√§ftsbedingungen.

Die Vertragsparteien sind sich dar√ľber einig, da√ü es im Wesen von Reparaturen liegt, da√ü geringf√ľgige Besch√§digungen des reparierten Teils zur√ľckbleiben k√∂nnen. Die Reparatur bezweckt kosteng√ľnstig den gew√∂hnlichen Gebrauch des reparierten Teils wiederherzustellen. Lacksch√§den, Kratzer im Metall, Dellen, Profilver√§nderungen, Abweichungen des Rohr- oder Profilverlaufes und Abweichungen von Sollma√üen gehen mit Fahrwerksreparaturen oft einher, sie stellen aber die gew√∂hnliche Gebrauchsf√§higkeit und Betriebsfestigkeit des reparierten Teils nicht in Frage.

 

9.

Vereinbarte, zul√§ssige Reparaturtoleranzen: Rahmen: Sturz + 0,3¬į; Fahrzeuge bis 125 ccm + Roller + 0,5¬į; Lenkkopfwinkel + 0,5¬į; Heckmittenabweichung + 5 mm, Lagerschalentoleranz + 0,12 mm; Speichenr√§der und Alugussfelgen: Seiten- und/oder H√∂henschlag-Toleranz 0,5 mm; Speichenr√§der BMW schlauchlos bis 0,8 mm H√∂hen - und Seitenschlag.                                             Zubeh√∂rfelgen, speziell im Edelstahlbereich k√∂nnen je nach Hersteller und Lieferant schon im Neuzustand erheblich von diesen Toleranzen abweichen. Hier sind gesonderte Toleranz-Vereinbarungen zu treffen.

 

10.

Sollte irgendeine Bedingung der Lieferungs- und Zahlungsbedingungen aus irgendeinem Grunde nichtig sein, so werden davon die √ľbrigen Bedingungen der AGB's nicht ber√ľhrt. Nichtige Bedingungen sind dann durch solche zu ersetzen, die den gewollten wirtschaftlichen Zweck erreichen!